Landschaften, Landscapes

Landschaften, Landscapes

Anlässlich eines Testes einer Sony Alpha 7R, habe ich mich mit einigen meiner Objektive, einem Sony LA-EA3 und einem Sigma MC-11 auf den Weg gemacht um diese „alte“ Kamera am Landschaften zu testen. Optisch machen die diversen, unterschiedlichen Gläser keine Problem an der A7R, mechanisch, bzw. softwaretechnisch jedoch schon. So funktioniert z.B. das Sigma 1.4/50 mm ART (Affiliate Link) am Sigma MC-11 (Affiliate Link) ziemlich gut in Sachen Autofokus und Geschwindigkeit, das Sigma 4.0/24-105 mm ART (Affiliate Link) mittels Sony LA-EA3 (Affiliate Link) jedoch gar nicht.

Ebenso verhält es sich mit einem Tamron 2.8/15-30 mm (Affiliate Link) aus der SP-Serie das am Sony A-Mount Adapter LA-EA3 überhaupt nicht scharfstellt. Nun, beim 15-30 ist das eigentlich nicht wichtig da je nach Blende so oder so alles scharf ist was man vor der Linse hat. Allerdings sollten die Firmen dann auch nicht damit werben das es einwandfrei funktioniert. Dank Fokus-Peeking ist das manuelle Scharfstellen jedoch keine Problem.

Zum Handling kann man sagen, grenzwertig.  Das Sigma 1.4/50 mm mittels MC-11 an die A7R geschraubt ist ja noch erträglich, aber der Glasbomber Tamron 15-30 mm ist echt nicht schön. Das ganze System ist dann extrem Kopflastig und man handelt sich schnell einen Krampf in der Kamera-Hand ein

Genug der Worte, hier einige Ansichten dieses Testtages.

ROLEPLAY CONVENTION 2017 KÖLN (COLOGNE)

Zurück in die zukünftige Vergangenheit

2016 hatte ich sehr viel Spaß bei der Roleplay Convention in Köln. Doch musste ich auch lernen das zuviel des Guten nicht immer zielführend ist. Seinerzeit habe ich versucht die Künstler komplett ins Bild zu bekommen und dabei festgestellt das immer jemand im Bild herum sprang. 2017 hatte ich mir vorgenommen näher ans Geschehen zu gehen und die Künstler besser in Szene zu setzen. Es hat sich ausgezahlt wie ich meine.

Viel Spaß mit der Aliengalerie.

Vergleich Tamron SP 15-30 f2.8 vs Sigma 24-105 f4 ART

Das Tamron SP 15-30 mm f2.8 und Das Sigma 24-105 mm f4 ART sind keine leichtgewichtigen Objektive für Vollformat Kameras. Wenn man die Gelegenheit hat zwei solche „Brummer“ Objektive miteinander zu vergleich, noch dazu von zwei verschiedenen großen Herstellern, verspricht das spannend zu werden. Also beginne ich hier mal mir eine ersten kleinen Testreihe, weitere werden im Lauf der zeit folgen.
In diesem Teil soll es zunächst nur um die Farbwiedergabe gehen. Ich gebe hier nochmal zu bedenken das meine Versuche keinen wissenschaftlichen Anspruch erheben und auf der Amateurebene nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt wurden. Hier zunächst mal drei Fotos.

Die Aufnahmen wurden mit dem Tamron SP 15-30 f2.8 immer links) und dem Sigma 24-105 mm f4 ART (immer rechts) gemacht. Dabei wurde immer bei beiden Objektiven mit der Brennweite 24 mm fotografiert und auf identische Blichtungswerte geachtet. Alle Fotos wurden auf einem Stativ erstellt.

Als erstes Ergebnis stelle ich für mich fest das das Tamron SP 15-30 mm f2.8 eine deutlich wärmere Bildwiedergabe auf den Chip gibt als das Sigma 24-105 mm f4 ART. Dieses Wissen kann man je nach erwünschter Bildwirkung gezielt einsetzen. Als nächstes werde ich versuchen etwas über die Schärfe und das Auflösungsvermögen der beiden Optiken herauszufinden.

Aachener Dom

Der Aachener DOM

Da stehe ich nun mit meinem Stativ und einer Fotoerlaubnis bewaffnet vor einem der beeindruckendsten sakralen Gebäude das ich bisher sehen durfte. Ich bin Kölner und nicht so leicht von einer „Kirche“ zu erschüttern. Aber dieses Ding ist schon ein Meisterwerk und wenn ich überlege wann das gebaut wurde, muss ich an so manch armseliges Bauwerk aus heutiger Zeit denken.  Was es über den Aachener Dom zu sagen gibt findet man alles viel viel besser im Online-Nachschlagewerk Wikipedia, als ich das hier in zwei drei Sätzen zu umreißen vermag.

Aachener Dom bei Wikipdia

Ich war schon zweimal im Aachener Dom (Mai 2016) und musste zweimal feststellen das man ohne Stativ nicht wirklich ernsthaft fotografieren kann. Man kann zwar die ISO Werte hochschrauben und sich mit Rauschen abfinden oder vielleicht ein „ISO-Monster“ kaufen, aber beides ist für mich persönlich kein Weg.
Wer also scharfe, perfekt ausgerichtete Bilder möchte, kommt um einem Stativ, die entsprechende Arbeit und Schlepperei nicht herum.

Ach ja, für die Fotografiererlaubnis wendet man sich an das Dom-Bistum Aachen, wirklich freundliche Menschen dort.

Hier nun stellvertretend ein paar Ansichten vom Kaiser-Dom zu Aachen.

Schon wenn man hereinkommt und rechts oder links schaut, wird man von dem goldenen Glanz förmlich erschlagen

Das hört auch nicht auf wenn man nach oben schaut, aber nun ist das Gold mit wundervoll blau strahlendem Mosaik durchsetzt

Im größeren 8-eckigen Hauptraum fällt sofort der große, so genannten Barbarossaleuchter auf der sich auch hervorragen für symmetrische Fotoarbeiten eignet.

Die meisten Schätze des Aachener Dom werden wohl in der Schatzkammer bei einer Extra-Führung zu sehen sein, aber auch im normalen Betrieb bekommt man schon einen Eindruck welchen Reichtum es seiner gab. Hier eine reich verziertes Kreutz

oder die goldene Verkleidung des Hauptaltars

Welche Beeindruckende Wucht muss wohl das „Glashaus“ auf arme Menschen vom Land gehabt haben? Das mann seinerzeit glaubte das da wirklich Gott die Hände im Spiel hat kann man gut nachvollziehen

Die von Gold gerahmte Strahlenkranzmadonna bildet vor den überwiegend blauen Fenstern der Chorhalle den perfekten Kontrast.

Wer Interesse an mehr und größeren Fotos hat kann sich diese gerne in meinem Flickr-Album anschauen.

Winter 2016

…… hatte ich im November auf dem Weihnachtsmarkt fast die Badehose vermisst, gab es im Dezember doch tatsächlich noch eine paar kalte Tage. Zum Glück hatte ich früh morgens auf dem Weg zum Tapezieren bei der Tochter eine Kamera im Auto. Also versuchte ich die frostigen Temperaturen in Szene zu setzen.

Was kommt nach dem Herbst………der Weihnachtsmarkt.

der Weihnachtsmarkt

OK, man denkt eigentlich das nach dem Herbst kommt der Winter, aber das es im Winter so richtig kalt ist, so mit Eis und Schnee, das kenne ich nur noch aus meiner Zeit als Kind. Also im Winter auf den Weihnachtsmarkt gehen und sich richtig auf den Glühwein und die Reibekuchen freuen ist nicht mehr.

Hier eine paar Fotos vom „sommerlichen“ Weihnachtsmarkt am Dom in Köln

Herbst

Farbenrausch

im Herbst bereiten sich die Bäume auf den nahenden Winter vor um der Schädigung durch einfrieren der Flüssigkeiten zu entgehen. Was sich so technisch anhört, ist in der Natur jedes Jahr wieder eine Schauspiel für die Augen.

Weiter Bilder finden sich in meinem Flickr-Album Herbst

Unterirdisch

Unter Tage ist es auch schön,

Unterirdisch, der Titel verrät es ja schon, es geht abwärts. In Deutschland gibt es einiges an Höhlen die sehenswert sind. Für Tochter, Enkel und mich einfach zu erreichen sind die Tropfsteinhöhle Wiehl und die Aggertalhöhle. Da beide quasi „auf dem Weg“ liegend, haben wir uns an einem verregneten Tag aufgemacht und sind dem schlechten Wetter entflohen und unter die Erde gegangen. OK, nass war es da unten auch, aber bei weitem nicht soviel wie über Tage.

Hier nun ein paar fotografische Impressionen, aufgenommen mit der Sony Alpha 6000, dem Sigma 1.8 18-35 mm und dem Sigma MC-11 Adapter.

gut ausgebaute Ein- und Ausgänge sind in den allermeisten Höhlen üblich, da muss niemand mehr durch den Match kriechen.

Ausgang Tropfsteinhöhle Wiehl

Teilweise muss man schon einige Treppen steigen….

kein Treppenlift

…um in die größeren Kammern zu kommen.

Auch in der Aggertalhöhle geht es recht großzügig zu

Aggertalhöhle

Wenn Menschen ins Bild kommen ahnt man die Größen der einzelnen Räume

Wie hieß es seinerzeit in Jurassic-Park….“das Leben findet einen Weg“…….

………nur durch Lampen begünstigter Planzenwuchs.

Wer weiter Informationen und technische Daten zu den Höhlen möchte, findet diese hinreichend auf Wikipedia

Aggertalhöhle

Wiehler Tropfsteinhöle

Weitere Fotos findet ihr in meinem Flickr-Album Höhlenwelten

Ford GT Boxenstopp

Auf die Plätze, fertig…………

Anlässlich des vor 60 Jahren stattgefundenen Dreifach-Triumphes der Ford Werke beim berühmten Langstreckenrennen in Le Mans, hatte sich mein Arbeitgeber vorgenommen auch vierzig Jahre nach diesem Sieg wieder in Le Mans zu gewinnen, Und tatsächlich haben sie es geschafft, es gelang zwar kein Dreifachsieg wie 1966, aber der erste, dritte und vierte Platz in der Leistungsklasse können sich beim Comeback durchaus sehen lassen.

Ford hatte sich wahrscheinlich auch aufgrund dieses Erfolges dazu entschlossen den Sieger in den Ford-Werken Köln der Belegschaft vorzustellen. Daher gab es für die Belegschaft einen Boxenstopp im Werk. Mal abgesehen davon das der neue GT auch in Fragen Design ein Hingucker ist, zeigte das Rennteam wie schnell z.B. ein Reifenwechsel bei den Profis von statten geht.

Nach der „feierlichen“ Enthüllung…

Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp

…ging es mit Karacho zur Sache.

Die Mechaniker in Erwartung des Boliden.

Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp

Ruck-Zuck der Räder getauscht…..

Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp

und wieder auf die Piste.

Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp

Schade das man den spektakulären Sound nicht hören kann, so nah dabei zu sein war ein echtes Erlebnis. Danke an die Firma Ford und das Chip Ganassie Racing Team.

Jetzt noch etwas fürs Auge

Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp
Ford GT Boxenstopp

Wer Lust auf mehr hat, findet noch einiges Bilder in meinem Flickr-Album.

Boxenstopp Ford GT